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Monats Februar

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[letzte Änderung: 29.1.2019]

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- Abt. Radsport -

dankt folgenden Sponsoren

für deren Unterstützung

   

 

 

   

 

Teamfahrer

des BSV AdW...

 

Oskar Gebauer

(Radteam KED Stevens)


 

Jakob Antkowiak

(Team Standert)



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Samstag, 16.2.2019

Athletiktest 2019:

Der Berliner Radsportnachwuchs auf dem Fitness-Prüfstand

 

 

Dass der Radsportler im Winter geformt wird, ist eine Binsenweisheit. Und da es bis zum Auftakt der Straßensaison inzwischen nicht mehr allzu weit ist, erfolgte heute für den Nachwuchs der Berliner Radsportvereine der ultimative Formtest – auch „Athletiktest“ genannt. Eingeladen hatten hierzu - wie bereits im letzten Jahr - der Marzahner RC 94 und der BSV AdW. Rund 80 Schülerinnen und Schüler fanden den Weg an den Stadtrand und stellten sich dem Mehrkampf, der traditionell mit einem Laufwettbewerb eröffnet wurde. Dieser führte bei frühlingshaftem Wetter rund um die Ahrensfelder Berge und war für die älteren Jahrgänge auf 3 km und für die jüngeren auf 1,5 km ausgelegt. Anschließend ging es in die Halle, wo ein abwechslungsreicher Parcours mit zahlreichen Geräteeinheiten zu durchlaufen war. Am Ende gab es dann noch die beiden Klassiker, nämlich den Gewandtheitslauf und den Schlussdreisprung. Nach rund vier Stunden waren schließlich alle Ergebnisse im Kasten. Für die Trainer und Betreuer der Vereine, aber auch für den BRV werden sie im Hinblick auf die anstehende Saisonplanung gewiss einige wichtige Erkenntnisse liefern...

Axel Reetz war von den Resultaten seiner AdW-Schützlinge in jedem Fall schon mal sehr angetan. Larissa Philipp, Athina Trommler, Onno Kirste, Arne Ingvar Kosler und Conrad Schüler zeigten heute allesamt grundsolide Leistungen und gaben damit berechtigte Hoffnung, dass sie in diesem Jahr auch auf dem Rad erfolgreich sein werden.

Der Marzahner RC 94 und der BSV AdW haben sich sehr über den großen Zuspruch gefreut, den die heutige Veranstaltung hatte. Beide Vereine bedanken sich zudem sehr herzlich bei allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben. Eine Bildergalerie mit zahlreichen Fotos ist über folgenden Link abrufbar.

Und nicht zuletzt das Wichtigste, nämlich die Ergebnbisse, die allesamt über folgende Links abrufbar sind:

  • U 13 weiblich:

  • U 13 männlich:

  • U 15 weiblich:

  • U 15 männlichh:


Dienstag, 12.2.2019

Der Velothon Berlin 2019

findet nicht statt

 

Den 23. Juni 2019 hatten sich gewiss schon viele Jedermann-Radsportler dick in ihrem Terminkalender angestrichen. An diesem Tage nämlich sollte der diesjährige Velothon Berlin stattfinden. Leider wird es nichts mit der 12. Auflage dieses Events, denn wie der Veranstalter, die Ironman Germany GmbH, heute ohne weitere Begründung mitgeteilt hat, findet der Velothon Berlin 2019 nicht statt. Damit ist der Berliner Radsportkalender um ein weiteres Highlight ärmer. Dieses Jedermannrennen der Extraklasse wurde seit 2008 ausgetragen und gehörte mit mehr als 10.000 Teilnehmern pro Jahr zu den größten seiner Art in Europa. Flankiert wurde der Velothon in den Jahren 2011 bis 2015 durch das Profirennen (ProRace), an dem übrigens auch Tino Thömel und Sebastian Wotschke teilgenommen haben.

Und auch die Nachwuchssportler erhielten im Rahmen des Velothons über viele Jahre die Chance, hier ihre Wettkämpfe auszutragen. Auch die Schüler des BSV AdW nahmen diese Gelegenheit stets wahr und haben dabei durchaus beachtliche Erfolge erzielen können – zuletzt etwa durch den Sieg von Larissa Philipp im Jahr 2017.

Zudem hatten etliche Sportler des BSV AdW als Jedermannfahrer mehr oder weniger regelmäßig am Velothon teilgenommen und die Veranstaltung schätzen und lieben gelernt. Dass sie in unserer Millionenmetropole nun nicht mehr stattfinden soll, ist kaum zu fassen, aber dennoch wohl leider wahr…!



Sonntag, 10.2.2019

Tino Thömel

beendet seine Radsportkarriere

 

Mehr als zwei Jahrzehnte saß Tino Thömel im Rennsattel. Nun jedoch hat er entschieden, sein Rad an den berühmten Nagel zu hängen. Ohne großes Aufsehen und in der ihm eigenen Bescheidenheit verlässt damit einer der erfolgreichsten Sportler des BSV AdW die Bühne. Grund genug für einen Rückblick auf eine durchaus beachtliche Karriere.

Angefangen hatte Tino mit dem Rennsport Ende der 90er Jahre. Als Zehnjähriger stieß er seinerzeit zum BSV AdW, wo er sich schnell als ein außergewöhnliches Talent erwies. In den Schülerklassen flogen ihm die Erfolge und Titel nur so zu. Ganz egal, ob auf der Straße oder auf der Bahn, Tino heimste einen Sieg nach dem anderen ein. Einer der bedeutenden war dabei zweifelsohne der Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft im Punktefahren im Jahr 2006. Zu diesem Zeitpunkt war Tino bereits Teil des Berliner Radteams KED-Bianchi. Unter der Leitung von Dieter Stein war er hier in guter Gesellschaft mit Radsportgrößen wie Simon Geschke, Christoph Pfingsten oder Theo Reinhardt, um nur ein paar zu nennen. Im celestefarbenen Teamtrikot reifte Tino rasch zum Jungprofi heran, der weiterhin in der Erfolgsspur fahren sollte. Es gelang ihm, zahlreiche Klassiker für sich zu entscheiden, wie etwa das legendäre „Berlin-Bad Freienwalde-Berlin“ oder „Cottbus-Görlitz-Cottbus“. Spätestens jedoch der Sieg beim traditionsreichen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ im Jahr 2010 bescherte ihm eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Der nächste Schritt zum Kontinentalteam NSP-Ghost war insoweit nur die logische Konsequenz. Im neuen Trikot ging es für Tino quer durch Europa. Als endschneller Sprinter sammelte er dabei nicht nur neue Erfahrungen sondern vor allem auch viele Erfolge. Zahlreiche Etappensiege bei Rundfahrten in Polen, Österreich, Frankreich, Griechenland und in der Türkei gingen auf sein Konto. Den größten Coup landete er jedoch im Jahr 2013 bei der „Tour du Loir-et-Cher“, die Tino als Gesamtsieger beenden konnte. Nach drei Jahren und 14 Siegen für NSP-Ghost wechselte Tino 2014 zum Team Stuttgart. Hier konnte er erste Rennerfahrungen im asiatischen Raum sammeln, die Tino sogleich mit einem Etappenerfolg bei der „Tour of China“ veredelte. Im Jahr darauf verpflichtete ihn das taiwanesische RTS-Santic Racing Team. Der Schwerpunkt seiner Renneinsätze lag damit künftig definitiv in Fernost. Und wie seine zahlreichen Etappensiege bei hochkarätigen Rundfahrten in Taiwan, China und Korea belegten, hatte Tino ganz offensichtlich seinen besonderen Gefallen am asiatischen Kontinent gefunden. Diese Leidenschaft setzte sich auch 2017/2018 fort, als Tino nochmals den Arbeitgeber wechselte und sich dem Team Bike Aid anschloss.

Neben dem Straßenrennsport war Tino in all den Jahren natürlich auch auf der Bahn präsent. Seine große Leidenschaft galt dabei den Sechstagerennen. Zwischen 2009 und 2014 war er als Profi auf allen europäischen Pisten zu finden. Natürlich auch beim legendären Berliner Sechstagerennen, das er u. a. mit Größen wie Andreas Müller, Christian Grasmann und Jesper Morkov bestritt.

Nach vielen erfolgreichen Jahren markiert das Jahr 2019 nun den Schlusspunkt seiner sportlichen Karriere. Für den inzwischen 30-jährigen Tino haben sich mittlerweile einige Prioritäten verschoben. Sein Hauptaugenmerk liegt aktuell auf dem Maschinenbaustudium, das er im Sommer unbedingt erfolgreich abschließen will. Da bleibt naturgemäß kaum Zeit für ein leistungsbezogenes Training, geschweige denn für wochenlange Rundfahrten. Und wie Tino selbst einräumt, wird man mit zunehmendem Alter auch nicht mehr schneller. Nicht zuletzt blieb wegen des Radsports schließlich auch das Familienleben ein wenig auf der Strecke. Dies ist beispielsweise der Grund dafür, dass die Flitterwochen erst jetzt, viele Monate nach der Heirat, stattfinden können…

Auch wenn Tino uns künftig in den Start- und Ergebnislisten fehlen wird, so können wir seinen Entschluss natürlich nachvollziehen. Als BSV AdW gratulieren wir ihm zu einer großartigen sportlichen Karriere. Zugleich danken wir ihm für die vielen schönen Momente, die er uns mit seinen Erfolgen geschenkt hat und die uns als „sein“ Verein stets mit großem Stolz erfüllt haben. Für die Zukunft wünschen wir Tino, dass er auch ohne Rad sicher und souverän den Weg durch sein weiteres Leben finden wird. In diesem Sinne wünschen wir Dir alles erdenklich Gute, Tino…!

Wer übrigens detaillierte Angaben zu Tinos Palmarès sucht, wird auf den Internetseiten von rad-net () sowie PCS () fündig.


Freitag, 08.02.2019

Neues aus der Vereinssitzung 

 

 

 

  • Athletiktest: Am 16. Februar 2019 werden der BSV AdW und der Marzahner RC 94 den Athletiktest für Schüler durchführen. Austragungsort ist die Turnhalle der Buschgrundschule im Glambecker Ring, 12679 Berlin-Marzahn. Für diese Veranstaltung werden noch einige Helfer gesucht. Wer sich in den Dienst der Sache stellen will, ist an diesem Tag ab 8 Uhr am Austragungsort herzlich willkommen.

  • BRV-Jahreshauptversammlung: Am 23. Februar 2019 findet ab 10 Uhr die Jahreshauptversammlung des BRV statt. Kern der Tagesordnung ist die Wahl eines neuen Präsidiums. Wer als Dlegierter des BSV AdW dabeisein möchte, melde sich bitte vorab beim Vereinsvorsitzenden, Karsten Wiewald:

  • Vereinsrennen: Das diesjährige Vereinsrennen des BSV AdW für Mitglieder und Gäste wird am 7. April 2019 stattfinden, und zwar auf der traditionellen Einzelzeitfahrstrecke in Groß Kienitz. Weitere Informationen dazu folgen...

  • Beiträge: Zu Beginn des Jahres sind die Beiträge fällig. Zahlungshinweise sind der hier hinterlegten Beitragsordnung zu entnehmen (bitte beachtet, dass sich die Lizenz- und Verbandsbeiträge ggü. dem Vorjahr zum Teil geringfügig geändert haben):    

  • Vereinssitzung: Die nächste Sitzung findet am Freitag, dem 5. April 2019 um 19 Uhr im Casino 'Reiterstübchen', Bruno-Bürgel-Weg 151, 12439 Berlin, statt.


Samstag, 2.2.2019

Cross-WM: Maximilian Möbis

bleibt als 45. hinter seinen Erwartungen zurück

 

 

Das kleine beschauliche Bogense im Herzen Dänemarks ist an diesem Wochenende zentraler Mittelpunkt der weltbesten Cyclocrosser. Das am Kattegat gelegene Örtchen hat sich herausgeputzt und präsentiert sich mit einer anspruchsvollen Strecke, die den hohen Erwartungen eines Weltmeisterschaftsrennens durchaus gerecht wird. Aus Sicht des BSV AdW war der Höhepunkt dieser WM natürlich das Rennen der Altersklasse U 23 mit Maximilian Möbis, das heute am frühen Nachmittag stattfand. Die äußeren Bedingungen waren gelinde gesagt ziemlich hart. Kalte Temperaturen, vereiste Spurrillen und ein schweres Geläuf verlangten den Sportlern sehr viel ab. Für Maximilian kam erschwerend hinzu, dass ihm auf Grund seiner Disqualifikation bei der DM wichtige UCI-Punkte entgangen sind und er in der Folge nun von weit hinten starten musste. Tja, und der Start war gerade bei diesem Rennen wieder einmal eine ganz wichtige Komponente, denn kaum war das Startsignal ertönt, gaben die Jungspunde Vollgas. Schnell fuhren die Topfavoriten einen Vorsprung heraus und ließen den Rest des Feldes hinter sich. Zunächst sah es so aus, als würde der Belgier Eli Iserbyt erneut triumphieren und sich seinen dritten Titel sichern können. Aber es kam dann doch ganz anders, als nämlich Thomas Pidcock auf den Führenden aufschloss, ihn überholte und sogleich eine wirkungsvolle Attacke setzte. Mit dieser Aktion düpierte er den belgischen Titelverteidiger, der dem nichts mehr entgegensetzen konnte. Der Brite sicherte sich den Titel schließlich ganz souverän und verwies Iserbyt, der sich gegen Ende noch einmal vom restlichen Feld absetzen konnte, auf Rang zwei. Rund viereinhalb Minuten später passierte Maximilian als 45. die Ziellinie. Damit blieb er zwar deutlich hinter seinen eigenen Erwartungen zurück, aber dennoch verdient auch diese Leistung selbstverständlich Respekt und Anerkennung…!


Donnerstag, 31.1.2019

Maximilian Möbis

startet am Sonnabend bei der Cross-WM

 

 

Noch vor wenigen Wochen haderte Maximilian Möbis mit sich und der „verschenkten“ Deutschen Meisterschaft. Aufgrund einer Regelwidrigkeit wurde ihm der sicher geglaubte Titel nicht verliehen. Inzwischen hat auch die UCI diese Disqualifikation bestätigt, sodass die Angelegenheit mittlerweile amtlich ist. Ungeachtet dessen hat ihn der BDR wegen seiner kontinuierlich guten Leistungen zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft nominiert. Diese wird an kommenden Wochenende in Bogense (Dänemark) ausgetragen. Dort wird Maximilian auf Grund des DM-Debakels zwar recht weit hinten starten müssen, aber er ist als Kämpfer bekannt. Und da ihm auch die Strecke mit vielen Schräghängen und schlammigen Laufpassagen liegen dürfte, ist anzunehmen, dass er sich trotz dieser Position nach vorne durchwühlen wird. Ein Platz unter die Top 20 hat sich Maximilian als ambitioniertes Ziel gesetzt. Wir dürfen gespannt sein, ob es ihm angesichts der mächtigen Konkurrenz gelingen wird, dieses zu erreichen. Der BSV AdW drückt Maximilian dafür aber in jedem Fall die Daumen und wird an dieser Stelle berichten. Für alle, die hautnah am Geschehen sein wollen, sei gesagt, dass das Rennen der U 23 am Sonnabend (2.2.2019) um 13.05 Uhr gestartet wird. Links zum Livesteam können hier abgerufen werden:


Mittwoch, 30.1.2019

Six Day Berlin:

Packendes Finale im Velodrom

 

 

Vor der letzten und entscheidenden Jagd, mit der die Sieger des 108. Berliner Sechstagerennens ermittelt werden sollten, gab es noch ein buntes Vorprogramm. Eingeläutet wurde es von den Nachwuchsfahrern, die sich hier wieder einmal einem breiteren Publikum präsentieren durften. Die Vereinsfarben des BSV AdW repräsentierten in diesem Fall unsere beiden Schülerinnen Larissa Philipp und Athina Trommler. Beide genossen sie die Live-Atmosphäre im Velodrom, die sie förmlich beflügelte. Am Ende hatten sie beim Punktefahren gegen die teilweise deutlich ältere Konkurrenz zwar keine Chance auf die Podiumsplätze, aber alleine das Gefühl, dabei gewesen zu sein, fühlte sich quasi wie ein persönlicher Sieg an. Der Pechvogel des BSV AdW hieß dagegen Onno Kirste. Er wurde bereits am Sonntag während der Einführungsrunden in einen Sturz verwickelt und damit für ihn war das Omnium bereits vorbei, bevor es überhaupt begonnen hat. Gottlob ist ihm, abgesehen von ein paar Kratzern, dabei nichts weiter passiert...

Im Anschluss an den Nachwuchs waren es die Profis, die dem Publikum mit dem Six Day-Mix aus Sport und Show ordentlich einheizten. Die Sprinter, die Steher und natürlich die Sechstagefahrer taten alles, um die Stimmung in der Halle zum Kochen zu bringen. Gerade bei den Madisonfahrern zeichnete sich ein packendes Finale ab. Mehrere Mannschaften konnten sich vor dem finalen Jagdrennen noch Hoffnung auf den Gesamtsieg machen. Am Ende waren es dann aber tatsächlich die hoch gehandelten Favoriten Theo Renhardt sowie Roger Kluge, die den Triumph für sich verbuchen konnten. Mit einem knappen Vorsprung auf die zweitplatzierten Dänen gewannen die beiden Madison-Weltmeister schließlich die diesjährige Auflage des legendären Berliner Sechstagerennens. Gefeiert vom euphorischen Berliner Publikum begossen sie ihren Sieg mit einer ordentlichen Champagnerdusche.

Wer diesen packenden Finaltag verpasst hat, muss bis sich nun zum 23. Januar 2020 gedulden, dann beginnt das 109. Berliner Sechstagerennen. Die obligatorischen Fotos des gestrigen Abends sind bereits jetzt hier zu finden:


Samstag, 26.1.2019

Radsport Heinze präsentiert sich

beim Berliner Sechstagerennen

 

 

Der Messestand von Radsport Heinze und das Berliner Sechstagerennen, das sind zwei Dinge, die einfach zusammenpassen und zusammengehören. Seit vielen Jahren präsentiert Inh. Guido Heinze im Velodrom hochwertige Rennräder und Zubehör. Und auch anno 2019 hält er an dieser Tradition fest. Allerdings ist der Stand diesmal noch größer und noch schöner als in den Jahren zuvor. Im Fokus der Ausstellung stehen vor allem wieder italienische Edelmarken wie Colnago, Bianchi, Tommasini oder Titici. Diese Räder sind ein echter Hingucker und dürften bei den Besuchern schnell den Pawlowschen Reflex auslösen. Darüber hinaus bietet der Stand zum sofortigen Mitnehmen viel Zubehör und Bekleidung zu Schnäppchenpreisen. Und nicht zuletzt gibt es genügend Raum zum Unterhalten und Fachsimpeln. Ein paar Fotos, die Geschmack auf mehr machen sollen, sind hier abrufbar:

Wer es dieser Tage nicht schafft, im Velodrom vorbeizuschauen, hat natürlich jederzeit die Gelegenheit, sich im Laden von Radsport Heinze in Berlin-Treptow, Forsthausallee 26, umzuschauen. Neben dem frisch renovierten Ausstellungsraum erwartet einen dort eine individuelle Beratung und bester Service. Ein Besuch, der sich in jedem Fall lohnt…!


Freitag, 25.1.2019

Six Day Berlin:

Die 108. Auflage des Berliner Sechstagerennens ist eröffnet

 

 

Diesmal war es der unglückseligen Kristina Vogel vorbehalten, den Startschuss für das Berliner Sechstagerennen abzugeben. Und so schickte sie die 16 Mannschaften gestern Abend pünktlich kurz nach 19 Uhr auf ihre lange Reise, die sogleich mit einer kleinen Jagd richtig Fahrt aufnahm. Top-Favoriten sind in diesem Jahr die beiden Lokalmatadore Roger Kluge und Theo Reinhardt. Ihr Erkennungsmerkmal sind die schicken Regenbogentrikots, die sie als amtierende Madison-Weltmeister ausweisen und die für sie natürlich Ansporn und Verpflichtung zugleich sind. Für weitere Unterhaltung sorgen wie immer auch die muskelbepackten Sprinter, bei denen diesmal leider der verletzte Superstar Robert Förstemann fehlt. Aber mit Maximilian Levy steht hier zweifellos ein weiteres Ass am Start. Er wird in den nächsten Tagen garantiert versuchen, neue Rundenrekordzeiten zu erzielen und sich den Gesamtsieg zu sichern. Ein Sprinter, der noch im letzten Jahr vor allem seine Qualitäten als Entertainer unter Beweis stellte und das Velodrom in einen Hexenkessel verwandelte, ist der US-Amerikaner Nate Koch. Er ist diesmal zwar nicht auf dem Rad, dafür aber zu Fuß im Velodrom unterwegs. Hier wird er sich unter das Volk mischen und für Stimmung und gute Laune sorgen. So gesehen ist für das Berliner Publikum alles angerichtet. Nun muss es nur noch ins Velodrom kommen und genießen…!

Zahlreiche Schnappschüsse des ersten Veranstaltungstages sind in einer Bildergalerie zusammengefasst, die über folgenden Link abrufbar ist:


Montag, 21.1.2019

Six Day Berlin:

Ab Donnerstag geht's wieder rund im Velodrom

 

 

Das Berliner Sechstagerennen – inzwischen Six Day Berlin genannt – geht in diesem Jahr in seine 108. Auflage. Vom 24. bis zum 29. Januar wird das Velodrom einmal mehr zum Treffpunkt No. 1 der Radsportszene, wenn die besten Fahrer der Welt im Velodrom gegeneinander antreten: Männer, Frauen, Sprinter und U23-Fahrer suchen an sechs Abenden Ihre Champions.

Der offizielle Startschuss erfolgt am Donnerstag um 19 Uhr und er wird abgegeben von der legendären Kristina Vogel. Zu den Favoriten bei den Sechstageprofis zählen zweifelsohne die beiden amtierenden Madison-Weltmeister, Roger Kluge und Theo Reinhardt. Gerne würden sie ihren Heimvorteil nutzen und sich hier am Ende als Sieger feiern lassen. Einer, dem der große Erfolg auf der Piste in diesem Jahr leider verwehrt sein wird, ist Sprinterstar Robert Förstemann. Nach seinem schweren Sturz in Bremen und anschließender Operation wird er hier maximal die Rolle des Zuschauers einnehmen können.

Neben den Profirennen wird es auch in diesem Jahr wieder ein Rahmenprogramm für Nachwuchsfahrer geben. Aus den Reihen des BSV AdW freuen sich dabei vor allem unsere Schüler Larissa Philipp, Athina Trommler und Onno Kirste auf ihre Einsätze auf der Piste. Für die beiden Schülerinnen stehen an den Tagen Montag und Dienstag jeweils 20 Temporunden auf dem Programm. Onno hat an den drei genannten Tagen ein Omnium zu absolvieren. Der BSV AdW wünscht allen drei Schülern viel Spaß, Glück und Erfolg! Das Rahmenprogramm, an dem sie beteiligt sind, findet von Sonntag bis Dienstag – jeweils unmittelbar nach der Hallenöffnung – statt. Frühes Erscheinen ist insofern durchaus von Vorteil. Dies gilt im Übrigen auch für die Freunde des Gerstensaftes, denn bis 19 Uhr wird der halbe Liter Schulheiss-Pils für wohlfeile 3 EUR ausgeschenkt.

Die britischen Veranstalter haben ein buntes, straffes und kurzweiliges Programm angekündigt. Nun liegt es an den Radsportfreunden, ins Velodrom zu kommen, um dort für die legendäre Berliner Stimmung zu sorgen. Und auch wenn Eurosport live und bequem ins Wohnzimmer überträgt, so geht letztlich doch nichts über die wahre Live-Atmosphäre. Also: Man sieht sich an der Landsberger Allee... Und wie es sich für die Mitglieder des BSV AdW gehört, natürlich auch am Stand von Radsport Heinze, der sich in diesem Jahr noch größer und moderner präsentiert.


Freitag, 18.1.2019

Trotz DM-Pech:

Maximilian Möbis ist für die WM nominiert

 

 

Eine Woche nach den Deutschen Cross-Meisterschaften gab der Bund Deutscher Radfahrer heute sein Aufgebot für die kommenden Weltmeisterschaften bekannt. In allen Altersklassen wurden dabei jeweils die amtierenden Deutschen Meister nominiert, also Marcel Meisen (Männer), Elisabeth Brandau (Frauen) und Tom Lindner (Junioren). Bei der Altersklasse U 23 wurde diese Regel durchbrochen. Hier ging die Nominierung allen Umständen zum Trotz an unseren Pechvogel und „Deutschen Meister der Herzen“, Maximilian Möbis. Als zweiter Vertreter findet sich hier mit Pascal Tömke der amtierende Deutsche Vizemeister im Aufgebot. Luca Bockelmann, dem bei der DM der Titel zugesprochen wurde, geht indes leer aus.

Die Weltmeisterschaften finden am ersten Februarwochenende im dänischen Bogense statt. Und der drei Kilometer lange Rundkurs scheint wie für Maximilian geschaffen. Er verfügt über zahlreiche Schräghänge, viele Laufpassagen und jede Menge Schlamm. Bedingungen, die er liebt. Und so wird Maximilian am Samstag, dem 2. Februar 2019 um 13 Uhr frustriert und zugleich hoffnungsvoll in das WM-Rennen gehen. Frustriert, weil er wegen der Disqualifizierung bei der DM wertvolle UCI-Punkte einbüßte und sich deshalb mit einem deutlich schlechteren Startplatz begnügen muss und hoffnungsvoll, weil er sich bestens vorbereitet hat und in einer Top-Form befindet. Mal schauen, ob Maximilian mit diesem Mix sein selbst ausgegebenes Ziel – ein Platz unter den ersten 20 – erreicht. Der BSV AdW wünscht ihm für die Mission WM in jedem Fall schon mal alles Gute und recht viel Erfolg…! Alle Infos zur WM gibt’s hier:


Sonntag, 13.1.2019

Maximilian Möbis

ist der 'Deutsche Meister der Herzen'

 

 

Heute war er gekommen, der lang ersehnte Tag, an dem Maximilian Möbis seinen Titel als Deutscher Cross-Meister verteidigen wollte. Und es schien zunächst so, als würde der Plan aufgehen. Tip-top vorbereitet und fokussiert legte Maximilian in Kleinmachnow einen perfekten Start hin. Gleich von Beginn an setzte er sich an die Spitze und zeigte der Konkurrenz das Hinterrad. Schnell fuhr er einen komfortablen Vorsprung heraus, der bis auf 50 Sekunden anwuchs. Maximilian dominierte das Rennen und alles schien so, als sei der Rest nur noch eine Formalie. Doch dann kam alles ganz anders: Ein Reifenschaden zwang ihn, eine halbe Runde mit einem Platten zurückzulegen. Er büßte dabei nicht nur seinen bis dahin herausgefahrenen Vorsprung ein sondern wurde bis auf Rang vier durchgereicht. Nachdem er sich im Depot sein Ersatzrad gegriffen hat, zündete Maximilian den Turbo und legte eine furiose Aufholjagd hin. Platz für Platz eroberte er sich die Spitze zurück, die er bis zum Schluss auch nicht mehr abgab. Mit 17 Sekunden Vorsprung überquerte er jubelnd die Ziellinie. Doch leider währte seine Freude nicht lange, denn die Jury hatte einen Regelverstoß erkannt und ihn daraufhin disqualifiziert.

Was war passiert? Unmittelbar nach der Durchfahrt am Depot erlitt Maximilian den besagten Reifenschaden. Reflexartig stieg er vom Rad und lief zurück, um das Rad zu tauschen. Da dies jedoch regelwidrig gewesen wäre, haben ihm seine Betreuer dies nicht gestattet. So setzte Maximilian das Rennen sportlich fair bis zur nächsten Depotdurchfahrt mit dem schadhaften Rad fort, was letztlich zu dem erwähnten zeitlichen Rückstand führte. Auch wenn sich Maximilian mit dieser Aktion keinerlei Vorteil verschafft hat und auch keinen anderen Sportler behindert oder benachteiligt hat, so beharrte die Jury darauf, dass es sich beim Passieren der Strecke entgegen der Fahrtrichtung um eine Regelwidrigkeit handelte. Trotz aller Einsprüche ließen sich die Kommissäre nicht beirren und verhängten gegen Maximilian die brutale Höchststrafe, nämlich die Disqualifikation. Maximilian, seine Betreuer, sein Team und selbst die Konkurrenten konnten dieser harten Entscheidung nichts abgewinnen und waren quasi in Schockstarre. Alle Welt am Streckenrand hatte gesehen, wie Maximilian das Rennen diktierte und welche Dominanz er an den Tag legte. Alle hätten sie ihm an diesem Tage den verdienten Titel gegönnt und seinem Sieg nicht widersprochen. Am Ende platzte dieser Traum auf Grund einer harten und formalen Entscheidung. Aus sportlicher Sicht hätte man sich hier stattdessen eher eine Entscheidung mit Augenmaß gewünscht...

Bleibt im Ergebnis festzuhalten, dass es Maximilian somit leider nicht vergönnt war, seinen Titel als Deutscher Meister zu verteidigen. Aber für die meisten an der Rennstrecke und auch für den BSV AdW ist Maximilian in jedem Fall eines, nämlich der „Deutsche Meister der Herzen“!

Bleiben zum Schluss noch die Ergebnisse der Junioren und der Elite nachzutragen. Hier kam es zu den beiden Favoritensiegen von Tom Lindner (U 19) und Marcel Meisen (Elite). Beide setzten ihren jeweiligen Rennen einen satten Stempel auf und verteidigten ihre Meistertitel vom Vorjahr ganz souverän.

Die Bilder des heutigen Tages sind über folgenden Link abrufbar:


Samstag, 12.1.2019

Deutsche Meisterschaft Querfeldein

mit Cross-Legende Hanka Kupfernagel

 

 

Kleinmachnow ist an diesem Wochenende Austragungsort der Deutschen Cross-Meisterschaften. Rund 500 Aktive haben sich dazu angemeldet und verwandeln die Kiebitzberge in das Mekka des Querfeldeinsports. Allein diese hohe Teilnehmerzahl ist ein Kompliment für die Veranstalter, die es wieder einmal geschafft haben, für optimale Wettkampfbedingungen zu sorgen. Selbst das Wetter was nasskalt und damit sehr „crossig“. Höhepunkt des ersten Meisterschaftstages war zweifelsohne die Rückkehr der Querfeldein-Legende Hanka Kupfernagel. Nach mehrjähriger Rennabstinenz wagte die achtfache Weltmeisterin heute ein Comeback, auf das alle – und am meisten sie selbst – sehr gespannt waren. Trotz eines hinteren Startplatzes katapultierte sich die inzwischen 44-jährige Grande Dame sogleich nach vorne und machte ordentlich Druck. Allerdings hatte Hanka mit der amtierenden Deutschen Meisterin, Lisa Brandau, eine harte Gegnerin vor sich, die einfach nicht zu stellen war. Im Gegenteil: Lisa Brandau spielte ihre Dominanz aus und machte am Ende ihr Meisterschafts-Triple perfekt. Hanka Kupfernagel sicherte sich vor Stefanie Paul die Silbermedaille und war damit am Ende überaus glücklich und mit sich im Reinen. Morgen folgt der zweite Meisterschaftstag, bei dem die Männer im Mittelpunkt stehen werden.

Der BSV AdW richtet seinen Fokus dabei natürlich auf Maximilian Möbis, der seinen Titel in der Altersklasse U 23 verteidigen will. Um 11.20 Uhr geht es für ihn los. Der Verein steht voll und ganz hinter ihm und drückt bereits jetzt alle verfügbaren Daumen…!

Fotos vom heutigen ersten Tag sind in einer Bildergalerie zu finden, die hier abrufbar ist:



Freitag, 11.01.2019

Neues aus der Vereinssitzung

 

 

 

  • DM-Cross: An diesem Wochenende werden in Kleinmachnow die Deutschen Meisterschaften im  Querfeldein ausgetragen. Mit dabei u.a. Marcel Meisen (Elite), Hanka Kupfernagel (Frauen) und Maximilian Möbis (U 23). Maximilian, der hier seinen Titel verteidigen will, startet am Sonntag um 11.20 Uhr. Mitglieder und Freunde des BSV AdW  sind aufgerufen, ihn live anzufeuern. Nähere Infos zur DM gibt's hier:

  • Six Day Berlin: Das Berliner Sechstagerennen findet vom 24. bis 29.1.2019 statt. Das Rahmenprgramm (u. a. mit Schülern des BSV AdW) beginnt um 17 Uhr (am Sonntag um 11 Uhr). Für Freunde des gepflegten Bieres sei erwähnt, dass in diesem Jahr wieder 'Schultheiss' ausgeschenkt wird. In der "Happy Hour" (bis 19 Uhr) kostet das Glas (0,5 l) schmale 3 EUR. Traditionell ist auch Radsport Heinze wieder im Velodrom anzutreffen. Der Stand wird diesmal nicht nur größer sondern zweifelsohne auch wieder der Szene-Treff.

  • Athletiktest: Am 16.2.2019 werden der BSV AdW und der Marzahner RC 94 den Athletiktest für Schüler durchführen. Für diese Veranstaltung werden noch Helfer gesucht. Meldungen bitte per E-Mail an folgende Adresse:

  • BRV-Jahreshauptversammlung: Für die am 23.2.2019 stattfindende Jahreshauptversammlung werden seitens des BSV AdW noch Delegierte benötigt. Meldungen bitte per E-Mail an folgende Adresse: Auf der Tagesordnung der Versammlung steht u. a. die Neuwahl des BRV-Präsidenten.

  • Lizenzreform: Der BDR hat zum 1.1.2019 sein Lizenzsystem reformiert. Die bisherigen Leistungsklassen A, B und C gehören damit der Vergangenheit an. Die neue Klasseneinteilung unterscheidet zwischen den  UCI-Vertragsteamfahrern sowie zwischen "Elite Amateure" und "Amateure". Die Klassenzugehörigkeit richtet sich nach der Rangliste von rad-net, die jeweils stichtagsbezogen ausgewertet wird. Nähere Infos zum neuen Modus gibt es hier:

  • Beiträge: Zu Beginn des Jahres sind die Beiträge fällig. Zahlungshinweise sind der hier hinterlegten Beitragsordnung zu entnehmen (bitte beachtet, dass sich die Lizenz- und Verbandsbeiträge ggü. dem Vorjahr zum Teil geringfügig geändert haben):    

  • Vereinssitzung: Die nächste Sitzung findet am Freitag, dem 8. Februar 2019 um 19 Uhr im Casino 'Reiterstübchen', Bruno-Bürgel-Weg 151, 12439 Berlin, statt.


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28.04.: Zur Schorfheide

04.05.: Britzer Möwenroller

01.06.: Berlin Total (RV Iduna)

15.06.: Vor den Toren Berlins (KW)

23.06.: Velothon Berlin - abgesagt -

06.07.: Charlottenburger Runde (RCC)

11.08.: Velorace Dresden

17.08.: Eichhörnchen Tour

25.08.: Rund um Berlin

14.09.: Ruppiner Land (Möwe Britz)

  +  +  +  +  +

weitere Ausschreibungen unter

www.rad-net.de


Der AdW-Terminplaner

für den Nachwuchs 

alle Termine für den Schülerbereich

- verwaltet von Sören Antkowiak - 


Aktuelle Ergebnisse

++ WM Cyclocross (DK) ++

U 23: Maximilian Möbis (45.)


++ Hoogerheide (Cross-Weltcup) ++

U 23: Maximilian Möbis (31.)


++ DM Querfeldein ++

U 23: Maximilian Möbis (DIS)


++ Brüssel (BE) ++

U 23: Maximilian Möbis (20.)


++ Gullegem (BE) ++

U 23: Maximilian Möbis (16.)


++ Bricoross Bredene (BE) ++

U 23: Maximilian Möbis (48.)


++ Azencross Loenhout (NL) ++

U 23: Maximilian Möbis (31.)


++ Heusden-Zolder (Cross-Weltcup) ++

U 23: Maximilian Möbis (38.)

 

++ LVM Berlin (Derny) ++

U Elite: Oskar Gebauer (2.)


++ Mladá Boleslav (Toi Toi-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (12.)


++ Wittenberger Rad-Cross ++

Elite: Maximilian Möbis (1.)


++ Jabkenice (Toi Toi-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (10.)


++ Rüdersdorf (Offroadserie) ++

Sen: Sören Antkowiak (25.)


++ LVM Berlin (Omnium) ++

U Elite: Oskar Gebauer (5.);

U 19: Jakob Antkowiak (3.),

U 15: Larissa Philipp (3.);

U 13: Athina Trommler (1.)


++ Grünheide (Offroadserie) ++

Elite:Maximilian Möbis (2.);

Sen: Sören Antkowiak (13.)


++ Kolin (Toi Toi-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (18.)


++ ’s-Hertogenbosch (Cross-EM) ++

U 23: Maximilian Möbis (32.)


++ Golzow (Offroadserie) ++

Sen: Sören Antkowiak (15.),

Wolfgang Schack (35.)


++ München (D-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (9.)


++ Potsdam (Offroadserie) ++

Sen: Wolfgang Schack (33.)

 

++ Rosenheim (D-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (1.)


++ Oberammergau (D-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (1.)

 

++ Märkisch-Buchholz ++

Sen 4: Michael Frisch (1.)


++ Bad Salzdetfurth (D-Cup) ++

Elite: Maximilian Möbis (3.)


++ Bohnsdorfer Herbstpreis ++

Elite: Paul Stubert (5.);

U 19: Jakob Antkowiak (14.);

U 17: Mateo Gaitan (11.);

U 13 (m): Onno Kirste (4.),

Arne Ingvar Kosler (16.),

Conrad Schüler (20.);

U 13 (w): Athina Trommler (1.);

U 15 (w): Larissa Philipp (7.)

 

++ Neuenhagen ++

Elite: Maximilian Möbis (16.);

U 19: Jakob Antkowiak (10.);

U 15: Vanessa Nock (47.);

U 13 (m): Onno Kirste (12.),

Arne Ingvar Kosler (24.);

U 13 (w): Athina Trommler (3.);

U 15 (w): Larissa Philipp (7.)

 

++ Lochau ++

Sen 4: Lutz Lehmann (9.)


++ Schwanebeck ++

Elite: Maximilian Möbis (2.);

U 19: Jakob Antkowiak (9.);

U 13: Athina Trommler (13.),

Larissa Philipp (15.),

Arne Ingvar Kosler (18.) 


++ Strausberg (Tag 2) ++

Elite: Maximilian Möbis (7.);

U 13 (w): Athina Trommler (3.);

U 13 (m): Onno Kirste (5.),

Conrad Schüler (32.)


++ Strausberg (Tag 1) ++

U 13: Onno Kirste (11.),

Athina Trommler (16.),

Arne Ingvar Kosler (17.),

Larissa Philipp (24.)


++ Zwenkau ++

Elite: Oskar Gebauer (5.),

Markus Regenbogen (9.)


++ Genthin (MZF) ++

U 19: Jakob Antkowiak (7.)


++ Hirschfeld ++

Sen 4: Michael Frisch (2.)


++ Weißenfels (MTB) ++

Maximilian Möbis (10.)

 

++ Lödla (MTB) ++

Maximilian Möbis (1.)


++ Melle ++

Elite: Markus Regenbogen (13.)


++ Fredersdorf (Kreiscup) ++

U 13: Onno Kirste (1.)


++ St. Johann (Master WM) ++

EZF: Michael Frisch (3.);

1er Straße: Lutz Lehmann (37.)


++ Sonneberg ++

Elite (C): Maximilian Möbis (1.)


Anti Doping Infos



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Das Internetangebot der 
Nationalen Anti Doping Agentur (NADA)



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